"I don’t even know myself at all
I thought I would be happy by now
But the more I try to push it
I realize, gotta let go of control
Gotta let it happen
So let it happen"
I thought I would be happy by now
But the more I try to push it
I realize, gotta let go of control
Gotta let it happen
So let it happen"
Es ist gar nicht so einfach nach so einem niederschlagendem Text, wie es der letzte Post war, jetzt auf etwas positiveres umzuleiten. Aber wir skippen den Part und kommen zur Sache. Mir gehts gut, ich habe mich nicht umgebracht und suche jetzt auch nicht mehr nach Tinkerbell und nach meiner vermeintlich verloren gegangen Kindheit. Ich habe noch innerlich ein paar alte Kisten aufgeschlagen und verjährte Lieblingsbands von mir rausgekramt und abgestaubt. Ich weiß gar nicht, wie ich all diese Bands so fix beiseite legen konnte, so sprechen sie mir damals wie heute immer noch sehr aus der Seele. Da hängt wohl ein bisschen Nostalgie mit dran. Aber gut, things are looking up, oh finally! Nachdem nun endlich der Großteil an Geschenken verstaut ist gehen wir über zur normalen Tagesordnung: mal wieder Bloggen. Und da bin ich, frischer wie eh und je und immer noch keine grauen Haare und immer noch keine Falten. Ich dachte mir, ich schreibe und zeige euch mal was, das wohl der Grund für meine gute Laune ist - etwas über Freunde und Familie. Ein wahrer Klischeetext, ich weiß. Aber Nachdem ich letzte Woche nun so niedergeschlagen war, sind seitdem zwei Sachen passiert: Meine Geburtstagsfeier mit meinen Freunden und der Geburtstag meiner Mama. Und beide Dinge veranlassen mich dazu, alles zu revidieren. Ich habe keine Angst mehr vor dem Endboss, aus dem einfachen Grund, dass ich weiß, dass ich nicht alleine dastehe. Das klingt jetzt ganz schön lapidar daher gesagt, aber es ist wirklich so. Für meine Geburtstagsfeier war es mir wichtig, wirklich nur die Leute einzuladen, die ich ganz wahrhaftig von Herzen mag. (Haha, wenn die das lesen, dann müssen sie wahrscheinlich selbst lachen, mit den meisten pflege ich eher einen ruppigen und schroffen Ton. :D) - Und auch wenn mich kurzzeitig das schlechte Gewissen plagte, weil ich viele Leute gerne mag und weil man dieses typische "Der oder Die hat mich auch zu seinem/ihrem Geburtstag eingeladen"-Zeugs immer innerlich rumschleppt muss ich doch sagen: Ich bereue nichts, rein gar nichts! Die ganzen kreativen Geschenke (die ich u.U. noch zeigen werde), die ganzen Gespräche, die ganzen verrückten Handlungen und das hinterbliebene Chaos bewiesen, dass das die einzig richtige Entscheidung war. Ich bin so glücklich über diesen Geburtstag! Bis halb sechs musste ich noch die Bude aufräumen, damit meine Mama am kommenden Tage nichts mehr davon mitkriegt. Sie hatte tags darauf nämlich Geburtstag und da musste alles perfekt sein, denn: Meine Mama hat nichts anderes verdient als (unperfekte) Perfektion. Das machts für meinen Bruder und mich immer unheimlich schwer Geschenke zu finden, die sie verdient. Aber da wir zwei Goldkinder (...haha...) sind, dachten wir, wir schenken ihr UNS. Also fix vor die Kamera geschwungen, das Ergebnis eingerahmt und dann am Geburtstag ein paar Freudentränchen meiner Mama kassiert, bingo. Nebst Foto gabs natürlich noch weitere Kleinigkeiten, aber darum solls mal nicht gehen. Meine Mama freute sich jedenfalls wie irre und das freut mich jedes mal mit.
Ehe ich mich wieder im Detail verliere suchen wir einen Abschluss...so...ähh, hier, den nehmen wir diesen Chartstürmer von Mika: I believe that we're in this together, don't scream, there are so many roads left - Relax, take it easy.
Es grüßt,
die zusammenhangslos schreibende Laura.
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| Das letzte Bild nach der Party. Weiß Gott wieso mein Shirt nass ist,ha. |
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| An dieser Stelle mal Applaus für Charlotte, bitte! Diese süße Überraschung trudelte zu meinem Geburtstag bei mir ein. Ein Säckchen voller Gute Laune. :) |
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| Ein Schoko-Marzipankuchen für's Geburtstagskind. Und ja, das sind Rosen und keine Gehirnmasse - als Entschuldigung werfe ich ein: Ich hab Kunst abgewählt! |
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| Die Zwei Goldstücke, neu von Coppenrath&Wiese. Sieht fast so aus, als wären wir lieb. |




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